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Schotterwerke

Die Schotterwerke in Neustift

Die Schotterwerke in Neustift, gegründet im Jahr 1892, sind ein wichtiger Teil der wirtschaftlichen Geschichte des Ortes und prägen bis heute sowohl die Landschaft als auch das Dorfleben. Seit mehr als einem Jahrhundert werden hier Kies und Schotter gewonnen – unverzichtbare Materialien für Straßen, Gebäude und Infrastruktur. Die Werke sind damit nicht nur ein bedeutender Arbeitgeber, sondern auch ein Ort, an dem sich die Verbindung von Natur, Handwerk und Technik eindrucksvoll zeigt.

Die Arbeit in den Schotterwerken war immer hart, aber entscheidend für die Entwicklung von Neustift. Generationen von Arbeiterinnen und Arbeitern haben hier ihr Können eingebracht, Maschinen bedient und die Rohstoffe aufbereitet, die das Dorf und seine Umgebung wachsen ließen. Auch die Umgebung der Werke erzählt ihre eigene Geschichte – von der Natur, die sich durch den Abbau verändert, und von der engen Beziehung der Menschen zu ihrem Lebensraum.

Bis heute sind die Schotterwerke aktiv und ein sichtbarer Teil von Neustift. Sie stehen stellvertretend für die Arbeitswelt des Ortes und die Bedeutung handwerklicher und industrieller Tätigkeiten für die Gemeinschaft. Gleichzeitig erinnern sie daran, wie eng wirtschaftliche Entwicklung, Natur und menschliches Engagement miteinander verbunden sind.

Die Schotterwerke sind also weit mehr als eine Produktionsstätte: Sie sind ein Stück Neustifter Identität. Sie zeigen, wie Arbeit, Beständigkeit und Technik das Dorfleben prägen und wie Tradition und Gegenwart in Neustift eng miteinander verwoben sind.

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Brochüre

125 Jahre Niederbayerische Schotterwerke

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Bilder und Dokumente zu den Schotterwerken sind hier auffindbar:

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